Schnell

Von Linthal - via Zürich - nach Bern . Von der Zwänzgerli - Telefonkabine beim Bahnhof via Phonoboy zum Smartphone in der Hosentasche; vom Musikhaus via Verlag in den Bücherladen. Vom 1.9.1954 auf Umwegen bis heute, mit dem Zug, dem Auto, zu Fuss und eher selten auf dem Velo.

 

Was dabei so am Wegrand liegt - das lesen Sie in diesem Blog.

Mehr Lesestoff

Damit es Ihnen nicht langweilig wird, hier noch etwas Lesestoff:

Herzlich, Rosmarie Bernasconi


Appenzell 18.02.2019

So unser verlängertes Wochenende neigt sich dem Ende entgegen und schon bald geht es wieder Richtung Bern. Auch heute haben wir eine Tour durch die Vergangenheit gemacht ...  es war spannend, die unterschiedlichen Orte zu besuchen, unglaublich wie sich vieles verändert hat.
Bei wieder sehr schönem Wetter fuhren wir mit der Seilbahn auf den Hohen Kasten, liessen und den Wind durch die Haare blasen und sind dann - Richtung Schwägalp gefahren - leider steht die Säntisbahn nach dem grossen Sturm von diesem Winter still - der Blick auf den Säntis ist nach wie vor eine Reise Wert.
Wir besuchten das Restaurant Eischen hoch über Appenzell, das früher eine richtig gemütliche Beiz war, die von der damaligen Wirtin, der Eischenmarie, in fester Frauenhand war. Damals gab es ein kleiner Zeltplatz und heute ist es einen "Wohnwagenstadt" geworden.  Der Eischen wurde zu einem moderner Hotelkomplex umgebaut. Und man erzählte uns auch, dass die sich vieles auch im Eischen verändert hat. Das ehemalige Restaurant Tübeli, das damals von Toni und Dagmar bewirtschaftet wurde,  wurde zu einem Asylantenheim umfunktioniert. So gibt es viele Beispiele für die Veränderungen auch hier in Appenzell. Früher gab es einige Metzgereien und Bäckereien. Heute  gehören die meisten Bäckereien dem gleichen Besitzer.  Ebenso ist es mit den Hotels. Die meisten altehrwürdigen Hotels werden aufgekauft und so entstehen sogenannte Hotelketten ... 

 

Nach einer kurzen Erholung im Hotel Säntis genossen wir in der Linde, gleich neben dem Hotel an der Hautgasse 40, in Appenzell bei Regula Dörig feine Chässpätzli und Siedwürste … auch die Unterhaltung mit Regula war spannend, denn sie wusste viel zu erzählen und so schwelgte ich mit ihr in der Vergangenheit, weil sie die meisten Leute von damals noch kannte. Bald 40 Jahre ist Regula jetzt schon in der Linde und gerne würde sie sich demnächst zur Ruhe setzen - wers der quirligen und humorvollen Wirtin glaubt ... 

Seit 33 Jahren in die richtige Richtung

Nun sind es gerade mal 33 Jahre her, dass Peter und ich gemeinsam auf dem Weg sind. Am 17. Februar 1986 begegneten wir uns Morgens um 08.05 - und seither sind wir gemeinsam in die richtige Richtung gegangen.
Und da wir nach der Lesung mit Marc Frick in Röthis waren, ist es ein Katzensprung nach Appenzell.
Das war unser Tag in Appenzell - unglaubliches Wetter und ein strahlender Tag mit vielen Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit ... weisch na ... tja so vergehen die Jahre und angenehm ist es immer wieder wenn man auf viel Schönes zurückblicken kann. Appenzell ist ein schöner Ort und wir geniessen die zwei Tage hier ... erholen uns von Röthis von den vielen Eindrücken rund um die Lesung mit dem Erfolgsautoren Marc Frick  - und den Familien Fricks ;-) Es war einfach kuul ;-) ... und übrigens haben wir  einen wunderbaren Buchladen (Bücherladen Carol Forster) in Appenzell entdeckt - klein und fein - ich liebe Buchläden.

Nun morgen werden wir bei diesem strahlenden Wetter einen Ausflug auf den Hohen Kasten unternehmen. Heute wäre es wohl tatsächlich zu viel gewesen, denn es hatte auch hier in Appenzell viele Leute. Die Tagestouristen sind weg und wir geniessen das beschauliche und ruhige Appenzell. Schauen aus dem Adlerhorst und lassen die Seele baumeln.


Ausfflug und Lesung in Röthis

Schlössle Röthis im Vorarlberg

 

Der Ansitz wurde im späten 15. oder im 16. Jahrhundert vom Feldkircher Patriziergeschlecht der Litscher errichtet. Diese waren in Röthis begütert und 1489 wurde Salomon Litscher in den Freiherrenstand erhoben. Noch vor 1628 ging das Schlösschen in den Besitz der mit den Litscher verschwägerten Familie Frey von Schönstein über. Anton Frey war 1685 kaiserlicher Postmeister in Lindau. Die Freys beauftragten um 1600 z. B. die Grisaille-Architekturmalereien im Saal des zweiten Obergeschoßes sowie im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts eine frühbarocke Kassettendecke aus Zirbenholz. 1777 starb Euphrosina Frey unverheiratet als letzte Vertreterin der Familie in Röthis. Bis 1836 war das Röthner Schlösschen dann im Besitz der ebenfalls verschwägerten Familie Clessin aus Feldkirch. Um 1980 wurde der bereits vom Verfall bedrohte Ansitz von der Gemeinde Röthis erworben und grundlegend restauriert. Seither ist hier die Gemeindeverwaltung untergebracht. Wikipedia

 

«Meinst du, wir könnten eine Lesung in Röthis veranstalten?», fragte mich Otto Frick im Dezember 2018. Otto Frick ist der Vater des Erfolgsautoren Marc Frick, der bereits zwei Bücher im Verlag Einfach Lesen Bern herausgegeben hat.
Röthis. Noch nie etwas davon gehört und so googelte ich diesen Ort. Was das mit Marc Frick zu tun hätte, wusste ich damals noch nicht.
«Wieso gerade Röthis?», frage ich Otto. «Ach weisst, du dort bin ich geboren und aufgewachsen.»
«Ok», sagte ich nur, «warum nicht?»

 

Nun muss man wissen, dass der Otto ein quirliger und unternehmungslustiger älterer Herr ist, der immer wieder neue Ideen generiert und keine Ruhe gibt, wenn nichts läuft. Zudem ist er mächtig stolz auf seinen Sohn.

 

Nach Umzug und Zügelstress mit dem Buchladen in Bern dürfte die Reise nach Röthis eine willkommene Abwechslung sein, dachte ich letzten Dezember für mich. Ich hatte keine Erwartung an die Tage im Voralberg und ich hatte keine Vorstellung, was mich dort erwarten würde.

 

Otto und Christa, Marc’s Eltern,  organisierten zusammen mit der Kulturverantwortlichen von Röthis, Ruth Blickle, einen einmaligen Abend. Rund 70 Leute fanden den Weg in den Schlösslesaal im Gemeindehaus , darunter auch der Bürgermeister Roman Kopf und natürlich unzählige Verwandte und Bekannte der beiden Brüder Otto und Karl Frick. Ich war sehr überrascht und erfreut, wie viele Menschen in diesem wunderschönen Schlösslesaal zu Gast waren. Ich glaube halb Röthis war auf den Beinen. Unglaublich …

 

Und es wurde ein toller Abend, denn Marc ist ein hervorragender Geschichtenerzähler, einer, der seinen Beruf als Polizist mag. So liess er uns auch seinem Berufsalltag teilhaben und erzählte die eine oder andere Hintergrundgeschichte. Es war allgemein ein vergnüglicher Abend, auch wenn ernstere Geschichten ihren Platz fanden.

 

Ein gemütlicher Abschluss fand dieser Abend mit einem feinen Apéro, der von Otto und Christa, sowie auch Karl und Lore liebevoll zubereitet wurden. Und die feinen Brötchen von Günter Frick – einfach super.

 

Gemütlich liessen wir den Abend bei Lore und Karl zuhause in der Küche ausklingen. Ich erinnerte mich an mein zu Hause in Linthal, damals war es in unserer Küche genauso laut wie gestern bei der Familie Frick.
Heute haben wir Marc einen Papitag mit Sohn Aron Alexander gegönnt. So konnte Mami Esther, Christa und ich nach Feldkirch zum lädele. Otto und Peter kamen mehr oder weniger freiwillig mit!
Jedenfalls war es ein tolles Erlebnis in einem Dorf wie Röthis zu Gast zu sein und – es ist das erste Mal seit meiner Verlegerinnenkarriere, dass ich mit einem Autoren eine Lesung im Ausland durchführen durfte. Es war einfach nur kuul.

 

Und herzlichen Dank Birgit für den wunderbaren 

Zeitungsartikel im Voralberg online (vol.at) von Birgit Loacker

 

https://www.vol.at/tatort-bern-geschichten-aus-dem-alltag-eines-polizisten/6097780

 

Erinnerung und Nostalgie

1.Mai 2018

Heute bin ich etwas nostalgisch und schwelge in Erinnerungen. Meist, wenn ältere Menschen sich erinnern, folgt eine lange Geschichte aus der Kindheit, von früher. Die Leute hören zu, manchmal gebannt, manchmal auch leicht gelangweilt oder sind froh, wenn die Geschichte fertig erzählt ist und man wieder zur Tagesordnung übergehen kann.

 

Ich erinnere mich an den 1. Mai vor fünf Jahren. Ja, tatsächlich es sind bereits fünf Jahre her, seit Peter mit der Niere seines Bruders leben darf. Fünf Jahre mit vielen Hochs und auch Tiefs. Ich bin dankbar für diese Zeit, die unser gemeinsames Leben verändert hat. Wir können vieles unternehmen zusammen – auchReisen sind wieder möglich. Ich erinnere mich an unsere Tage in Hamburg, Italien, aber auch an die grosse Reise 2015 in die USA und viele weitere mehr. Ich bin dankbar dafür.

 

Vor fünf Jahren war alles ganz anders. Am 1. Mai 2013 begann ein neues Leben. Ich weiss noch, wie ich aufgeregt in das Inselspital getigert bin. Andy und Peter lagen in der Überwachung. Ein riesiges Team von Ärzten, Fachleuten und Pflegepersonal kümmerten sich um die beiden.  Andy schenkte Peter eine Niere und beide wurden nach rund einer Woche wieder entlassen. Beiden geht es heute gut. Andy muss jedes Jahr in die Nachkontrolle. Peter nimmt seine Medikamente und geht monatlich in die Kontrolle. Die alltägliche Medikamenteneinnahme von Peter ist zu unserer Gewohnheit geworden, sie gehört zum Alltag.

 

Es lebt sich gut mit dem fremden Organ. Manchmal reden Peter und Andy über ihre Nieren und diskutieren welche Niere die besseren Werte hat.

 

Es ist ein eigenartiges Gefühl an diese Zeit zurückzudenken, Ich bin dankbar, dass es so gut herausgekommen ist. Mit guten Erinnerungen denke ich an diesen 1. Mai 2013 zurück, wenn es auch manchmal sehr stressig war und fordernd, überwiegt die Dankbarkeit und auch die Freude, dass es Peter und auch Andy gut geht.

 

Blick aufs Handy

Am Samstag 20. Januar 2018 traf ich mich mit ehemaligen Astro-Schülerinnen in Zürich. Sie sind zwischenzeitlich zu Freundinnen geworden. Ich kenne die Frauen seit mehr als 20 Jahren und ich finde es schön, dass wir immer noch in Kontakt sind.

Jedenfalls hat Silvana die Steinbockfrau, die Initiative ergriffen und uns Ladys nach vielen Jahren wieder allesamt an einen Tisch gebracht. Danke Silvana. Am Tisch sassen, zwei Jungfrauen, ein Skorpion, eine Steinbockfrau und eine Krebsfrau. Wir freuten uns riesig uns zu treffen. Im Gruppenchat hatten wir das Menü ausgemacht – die eine mag kein Fleisch, die andere kein Fisch. Wir einigten uns auf thailändisch. Jungfrau, Steinbock und Skorpion schnipselten das Gemüse und die andere Jungfrau und die Krebsfrau durften einfach an den Tisch sitzen.

Wir hatten uns viel zu erzählen. Die Kinder schon erwachsen  oder teilweise noch in der Ausbildung. Die Steinbockfrau ist bereits Grossmutter, schwärmt von ihren Enkelkindern. Es war als hätten wir uns erst gestern getroffen.

Nein, etwas war anders. Als wir uns damals zum wöchentlichen Kurs trafen, gab es noch kein Handy und kein «Geblinke» am Tisch.

«Komm, wir machen ein Selfie», schlug ich vor. Alle waren begeistert.

«Ou, ich habe die Selfiestange vergessen, aber das schaffen wir schon», lachte die andere Jungfrau.  Natürlich wurde das Selfie auch auf FB gepostet. Nach der leckeren Thaisuppe und warten auf das feine Thaigericht, sah ich uns alle am Tisch sitzen und wie wild auf den Handys tippen.

 

«Hast du gesehen, der hat auch gelikt», rief die Steinbockfrau.

«Ach, der ist aus meinem Büro», meinte der Skorpion.

«Oh, meine Tochter hat unser Bild auch gesehen», schmunzelte die Krebsfrau.

Und so sassen wir fünf Frauen am Tisch und tauschten Bilder aus und likten uns gegenseitig. Kurz vorher erzählte ich, dass ich in Bratislava in einem Kaffee sass und einer Gruppe von Jugendlichen, die am Nebentisch Platz genommen hatten wie wild auf ihren Handy herum tippten.

«Mhm, die heutige Jugend ist ja auch nur noch am Handy», meinte die andere Jungfrau trocken.

 

Wir lachten schallend.

 

Die Zeiten ändern sich

Die Post, auf die wir einmal stolz waren, verkümmert immer mehr.  Transportfirmen übernehmen Leistungen der Post. Die Lieferungen werden immer schneller, immer besser, weil der Kunde das offenbar will.  Die Post kann da nicht mehr mithalten - stimmt - und der soziale Aspekt der Post verschwindet immer mehr. Früher - tja früher war die Post das Zentrum eines Dorfes.  Man tauschte sich aus, nahm sich Zeit für Gespräche. Nein, nein, ich bin noch nicht von gestern - früher war nicht alles besser, das stimmt.

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Ein Sonntag im März

Ein Tag im Leben von Rosmarie und Peter. Eigentlich war unser Ziel unseren Ferienort für den Juni zu rekognoszieren. Wir wussten nicht so recht ob wir heute mit dem Zug oder mit dem Auto fahren sollen. Nach einigem hin und her beschlossen wir mit dem Auto zu reisen. Na also, Volltanken und nichts wie los. Via Kandersteg, Lötschberg fuhren wir nach Fiesch.  Beim Dorfausgang Fiesch war ich plötzlich nicht mehr sicher ob wir auf dem richtigen Weg waren.

Nochmals im Feriendorf

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Ein spannender Artikel in der NZZ

 

Ein spannender Artikel - tatsächlich ist nicht jeder Autor ein John Irving oder eine Nele Neuhaus - und doch ist es für viele Menschen wichtig zu schreiben. Es ist auch  für viele Verlage nicht ganz einfach den Anspüchen der Autoren zu genügen. Viele wollen einen Bestseller schreiben.  Oft sind die Vorstellungen eines Autoren und der Leserschaft nicht die gleichen. Viele schaffen es für ein kleines Publikum zu schreiben. Irgendwie finde ich halt, dass es tatsächlich nach wie vor ein  Zusammenspiel der unterschiedlichen Medien braucht - aber auch das Zusammenspiel zwischen Autor und Verlag - das Zusammenspiel zwischen Schreibendem und Lektor - das Zusammenspiel zwischen Autoren und Leserschaft.

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Wunderwetter - Wanderwetter

Der erste Sonntag seit langem, der wettermässig lockte und der uns fitter antraf als auch schon. Nach einer schier nicht abreissender Kette von Pech, Einschränkungen und sonstigem Ungemach war es heute endlich wieder einmal soweit: Wir montierten die robusten Schuhe, liessen Regenjacke und warme Pullover im Schrank zurück und marschierten in den Sommersonntag hinaus.

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Neulich im Stern gelesen

Münchner Buchhändler schreibt wütenden Brief an Amazon

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Mein Frühling bei Einfach Lesen

Jubiläum Verlag und Buchladen

Ich freue mich, mein kunterbuntes, neues Programm aus dem Verlag und Buchladen Einfach
Lesen in der Berner Matte zu präsentieren:
«10 Jahre Buchladen und 20 Jahre Verlag Einfach Lesen» sind zwei gute Gründe zum Feiern!
Deshalb finden im 2016 eine Reihe von Anlässen statt, zu denen ich dich gerne einlade. Ich
hoffe, dass du den einen oder anderen Event für dich herauspicken wirst. Aktuelle und
ausführliche Informationen sind laufend auf www.einfachlesen.ch zu finden.

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Ein paar Regentage in Hamburg - April 2016

Im April verbrachten wir, Peter und ich, ein paar Tage in Hamburg. Neben viel Wind und Regen genossen wir den Hafen, Musical und Theater. Den ganzen Artikel lesen

Amerikareise 2015 - Kalifornien im September!

Herbst 2015 - nach Peters Transplantation - waren wir wieder soweit für einen grösseren Sprung reisebereit. Doch, haben wir uns verändert? Hat sich Amerika verändert? Auf der Suche nach 2011:  Lesen Sie den ganzen Artikel

Zu Besuch in Wien - Januar 2015

Mitte Januar 2015 verbrachten wir ein paar Tage in Wien - woher unsere seltsame Vorliebe für Ferien in der Kälte stammt, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Den ganzen Artikel lesen

Kurzbesuch in Wien - August 2014

August in Wien - einmal muss doch Sommer sein? Weit gefehlt, der Regen bleibt unser ewiger Reisebegleiter. Den ganzen Artikel lesen

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Sommerurlaub in Ostfriesland - oder Ferien um Durchzug... Unterwegs zu Fuss, auf dem Boot und mit dem Fahrrad - begleiten Sie mich: Den ganzen Artikel lesen.

Hamburg - Wind und Regen im Januar 2014

Die erste Reise - zu Trainingszwecken sozusagen - nach Peters Transplantation führte ins geliebte Hamburg. Den ganzen Artikel lesen.

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Im 2011, kurz vor Beginn der Dialysezeit von Peter erhielten wir grünes Licht für eine Reise in die USA. Ihm war es wichtig, an seinen Geburtsort in Hartford, Connecticut zurückzukehren. Mich reizten New York und dann der Süden.  Den ganzen Artikel lesen

Kanadareise 2010

Nach der Hochzeitsreise im 1991 nach Kanada dauerte es fast 20 Jahre, bis wir in  Halifax wieder Kanadischen Boden betraten. Den ganzen Artikel lesen.