Berlin Linie 100

Heute stand Berlin auf dem Programm. Endlich wollten wir mit der Linie 100 fahren, die wir auch vor 23 Jahren entdeckt haben. Wir waren unglaublich gespannt was sich in den letzten Jahren alles verändert hatte. Und es hat sich vieles verändert. Ich hatte die vielen Plattenbauten in Erinnerung. Heute scheint es mir, dass die Distanz zwischen «Ost und West» kleiner geworden ist.

Bei der Haltestelle «Grosser Stern» stiegen Silke, Oli, Janek und Jasonas dazu und gemeinsam fuhren wir zum Alexanderplatz weiter. Eigentlich wollten wir auf den Fernsehturm am Alexanderplatz, da das Wetter nicht so schön war, fanden wir alle, dass es sich nicht lohnt auf den Turm zu fahren. Wir entschlossen uns durch das Museumsviertel – pardon über die Museumsinsel – wie uns Oli korrigierte, zu marschieren.

Silke hatte Tickets für den Berliner Dom organisiert

Der Berliner Dom (offiziell: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) am Lustgarten auf der Museumsinsel ist eine evangelische Kirche und dynastische Grabstätte im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. In den Jahren 1894–1905 nach Plänen von Julius Raschdorff im Stil der Neorenaissance und des Neobarocks errichtet, ist der denkmalgeschützte. Bau eine der größten evangelischen Kirchen Deutschlands und eine der bedeutendsten dynastischen Grabstätten Europas. Neben Gottesdiensten wird der Dom auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt. (Wikipedia)

 

Eine spannende Geschichte, denn vieles wurde restauriert und wieder hergestellt. Der Berliner Dom ist sehenswert. Oli, Silke, Jasonas und Janek stiegen im Turm hoch, während Peter und ich es vorzogen in den Museumsshop und ins Dom Café zu gehen.

Da es keinen Lift hatte, fanden wir es tatsächlich zu anstrengend, die vielen Treppen hochzusteigen, zumal es hiess, dass eine körperliche Herausforderung sei.

Nachdem dann alle wieder versammelt waren, zogen wir weiter durch die Museumsinsel, auch am Haus vorbei wo Frau Merkel wohnt, wie Oli betonte.  So landeten wir schlussendlich an der Friedrichstrasse und genossen ein leckeres Abendessen. Danke Silke für die Einladung.

Mit der S7 fuhren wir wieder zurück nach Potsdam, während unsere Freunde am Wannsee ausstiegen.

Nun sind wir in unserem Adlerhorst und auch heute ist der See bereits in der Dunkelheit verschwunden. Und morgen geht’s dann schon wieder ans packen, weil wir am Sonntag nach Dresden weiterziehen.

 

Impressionen